Diversity

Orth Kluth

Eva Flick (JUVE Verlag), Dr. Christiane Hoffbauer (Orth Kluth) und Alexander Bangert (JurCase) (vlnr.)

Diversity

 

Innerhalb von zwei Jahren hat Orth Kluth drei Anwälte in die Voll-Partnerschaft gehoben – zwei von ihnen sind Frauen. Anstatt Absichtserklärungen abzugeben und Förderprogramme aufzusetzen, handelt die Kanzlei. Und das Thema Teilzeit in der Partnerschaft, in den meisten  Sozietäten undenkbar, ist hier gang und gäbe. Egal, ob Mann oder Frau.

Trotz dieser effektiven Maßnahme der Frauenförderung ist noch längst nicht alles eitel Sonnenschein in der Kanzlei. Insgesamt ist der Anteil an Equity-Partnerinnen nicht besonders hoch. Noch nicht. Denn schon jetzt ist absehbar, dass die Spitze bei Orth Kluth weiblicher wird:  Der Frauenanteil auf Salary-Partnerebene liegt bei knapp 40 Prozent. Die Partnerinnen von morgen stehen also schon in den Startlöchern.

Nominierte:

 

  • Glade Michel Wirtz
  • Hengeler Mueller
  • Linklaters
  • McDermott Will & Emery

Glade Michel Wirtz

Was Großkanzleien können, kann Glade schon lange. Sie war eine der Ersten im Markt, die ein alternatives Karrieremodell mit festen Arbeitszeiten aufsetzte. Und damit unter Beweis stellte, dass sich Arbeit auf Top-Niveau und ein pünktlicher Feierabend nicht ausschließen müssen. Ihre Associates loben in der azur-Umfrage die „hohe Flexibilität“.

Hengeler Mueller

Die Kanzlei schafft Fakten, wo andere über Förderprogramme debattieren. Mit gleich drei Neupartnerinnen im Gesellschaftsrecht, M&A und Finanzierungen hat Hengeler Mueller zuletzt bewiesen, dass sie Frauen in ihren Reihen gezielt fördert. So waren unter elf Neupartnern in den letzten vier Jahren insgesamt fünf Frauen.

Linklaters

Linklaters traut sich. Mit ihrem alternativen Karrieremodell bietet sie dank fester Arbeitszeiten Freiraum für alle Lebensentwürfe, die sich bisher nicht mit besonders aufwändigen Projekten und Top-Deals vertrugen. Dass diese Option in einer Spitzenkanzlei tatsächlich funktioniert, hat Signalwirkung für den ganzen Markt.

McDermott Will & Emery

Passen feste Arbeitszeiten und hochkarätige Dienstleistung zusammen? McDermott sagt ja. Die Kanzlei beweist große Flexibilität und wagt es, ein innovatives Arbeitsmodell mit festgelegten Arbeitsstunden anzubieten. Zu Recht hat sie so die Aufmerksamkeit im hart umkämpften Bewerbermarkt auf sich gezogen.

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