Diversity

Gewinner:

Freshfields Bruckhaus Deringer


Anna Engers (diventure), Dr. Alexander Glos (Freshfields Bruckhaus Deringer) und Eva Flick (JUVE Verlag) (vlnr.)


Freshfields Bruckhaus Deringer


Diversity

Freshfields investiert viel in die Personalentwicklung. Das Ziel: Weibliche Associates fördern, unterschiedlichen Lebensentwürfen Raum geben und althergebrachte Organisationsmodelle auf den Prüfstand zu stellen. Ihre Associates honorieren dies in der azur-Umfrage mit überdurchschnittlich guten Noten für die Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung oder persönlichen Lebensentwürfen.
Das Management tut einiges, um sich das positive Feedback zu verdienen: Zehn Prozent der Associates arbeiten aktuell in Teilzeit, Frauen ebenso wie Männer. Seit März 2014 messen Teambarometer regelmäßig die Zufriedenheit in den einzelnen Teams. Zu dem intensiven Mentoring weiblicher Associates in Deutschland kommt jetzt ein internationales Förderprogramm. Und nicht zuletzt überzeugt die LGBT-Gruppe mit hohem Ansehen innen und außen.

Weitere Nominierte

  • Baker & McKenzie
  • CMS Hasche Sigle
  • Menold Bezler
  • Olswang

Baker & McKenzie

Sie hat einiges in Gang gesetzt: Mit dem Alternative Career Track und einer Neuordnung der Teilzeitregelung schafft die Kanzlei gleich doppelt Freiraum für unterschiedliche Lebensentwürfe. Und Baker setzt sich öffentlich weitere Ziele: Ein Diversity-Plan soll den Anteil der Frauen in der Partnerschaft signifikant erhöhen.

CMS Hasche Sigle

Kommunikation fördert die Vielfalt. Deshalb hat CMS Zusatztrainings zu geschlechterspezifischer Kommunikation schon länger im Programm. Nun organisiert die Diversity-Beauftragte Workshops, die den Austausch zwischen den Generationen fördern. Das sind pragmatische erste Schritte, die allerdings schon jetzt in der azur-Bewerberumfrage positive Resonanz finden.

Menold Bezler

Damit Kinder und Karriere sich nicht ausschließen, unterstützt Menold Bezler Eltern logistisch und finanziell. Zum vorbildlichen Angebot gehören Eltern-Kind-Arbeitszimmer, eine Notfallbetreuung und Kindertaxis. Teilzeitmodelle werden auch auf Partnerebene gelebt. Menold setzt das um, was viele mittelgroße Kanzleien bisher nur planen.

Olswang

Sie hat sich Diversity nicht nur auf die Fahnen geschrieben, sondern setzt sie glaubwürdig um. Seminare zum Abbau von Vorurteilen hat Olswang längst etabliert. Und die Berliner tun einiges für die Frauenquote: Mit ihrem Lean-in-Programm unterstützen sie Frauen nach der Familienpause. Und das ist nur eine Maßnahme unter vielen.

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