azur Award Arbeitgeber Region

Neuwerk

Mit ihren jungen vier Jahren kann sich die Hamburger Kanzlei beim Nachwuchs sehen lassen: Ein durchdachtes Ausbildungskonzept, gelebte Diversity und das ausgezeichnete Betriebsklima sorgen für Top-Bewertungen in der azur-Umfrage. Für eine Kanzlei ihrer Größe fährt Neuwerk zudem ein umfangreiches Ausbildungsangebot auf. Vom Praktikanten bis zum Associate arbeitet jeder eng an den Mandaten, das kommt an!

Von einem nachhaltigen Konzept zeugt auch die weitsichtige Personalstrategie, die so eine zu hohe Arbeitsbelastung verhindert. Ein Associate lobt: „Anspruchsvolle Mandate, keine Vorgaben zu Arbeitszeit und Arbeitsort, eigene Ideen und Initiativen werden gerne gesehen und gefördert.”

Weitere Nominierte:

EnBW

In Karlsruhe und Stuttgart zeigt der Energiekonzern hohen Einsatz für seine Referendare. Mentoren sorgen für eine intensive Einarbeitung, Workshops helfen bei der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Mit messbarem Erfolg: Rund ein Viertel der ehemaligen Referendare entscheidet sich für EnBW und gegen eine Kanzleikarriere.

Grüter

Die Ruhrgebietskanzlei besticht mit echten Aufstiegschancen für alle. Die Partnerschaft weist einen Frauenanteil von 25 Prozent auf. Ein neues Diversity-Management gibt diesem Thema künftig noch mehr Gewicht. Associates loben den Kurs: „Ich fühle mich jeden Tag bestätigt, die richtige Kanzlei für den Berufseinstieg gewählt zu haben.“

LSP Lindemann Schwennicke & Partner

Die Berliner Sozietät beweist, dass Karriere und eine gute Work-Life-Balance keine Gegensätze sind. Die Associates vergeben durchweg gute Noten, auch für die flexiblen Aufstiegschancen. Sabbaticals wurden in den letzten fünf Jahren intensiv genutzt, auch weil sie den Weg zum Counsel- oder Partnerstatus offenlassen.

Lindenpartners

Innovation ist hier gelebter Alltag: Associates konzipieren Legal-Tech-Projekte wie zuletzt ein Mandanten-Tool für Kurzarbeitergeld. Intern schuf die Berliner Kanzlei vier neue Bürolandschaften, in denen die Plätze über eine App gebucht werden. Associates loben die „dynamische und flexible Zusammenarbeit“ anstelle einer Präsenzkultur.